Guter Kaffee
Wir rösten nur Kaffee, den wir selbst richtig gut finden und der von neutraler Seite gut bewertet wurde.
Wir bringen dir den guten Kaffee näher. Damit meinen wir nicht nur den Kaffee selbst, der natürlich in bester Qualität angebaut, geerntet, verarbeitet und geröstet wurde, sondern auch die Geschichten dahinter: Wer sind die Menschen, auf deren Feldern der Kaffee wächst? Wer erntet den Kaffee und werden sie dafür gut entlohnt? Wird möglichst ressourcenschonen und nachhaltig angebaut?
Wir sind zwei Brüder, Philipp und Christoph, und uns verbindet seit jeher die Leidenschaft für guten Kaffee und für ein gutes Miteinander weltweit.
Wir rösten nur Kaffee, den wir selbst richtig gut finden und der von neutraler Seite gut bewertet wurde.
Wir beziehen Kaffee von Lieferanten, die uns glaubhaft einen möglichst natürlichen Anbau versichern können.
Wir möchten alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette fair bezahlen - vom Feld bis zur Rösterei
Philipp hat die Rösterei im rheinland-pfälzischen Grünstadt aufgebaut. Wenn er röstet, duftet es durch die ganze Stadt - und genau dieses gute Aroma steckt in jeder Tüte.
Während eines Sabbaticals in Kolumbien hat Christoph Fincas besucht und Kaffeebauern kennengelernt, die auf ihren eigenen Grundstücken ohne oder mit wenig Chemie hochwertigen Kaffee anbauen. Diese direkten Kontakte prägen unser Sortiment bis heute.
Philipps heimliche Leidenschaft lässt sich nicht gut verstecken: Wenn er röstet, duftet es im ganzen Ort. 2026 beginnt für uns das nächste Kapitel - mit noch mehr direkten Partnerschaften und neuen Lots.
Ja, diese Rechtsform gibt es wirklich. Yapa ist offiziell als Liebhaberei gegründet und registriert, weil wir aktuell keinen finanziellen Gewinn aus dem Engagement ziehen möchten.
Wenn sich das irgendwann ändert, kann das gut sein - eine Liebhaberei wird es für uns trotzdem immer bleiben.
Eine besondere Chance ergibt sich durch unsere Kontakte zu Kaffeebauern und Lieferanten in Kolumbien, Ruanda und Uganda, die unsere Werte teilen und Kaffee ganz neu oder bereits in dritter Generation anbauen. Die Bewertung im 85er-SCA-Bereich spricht für sich.
Uns ist vor allem wichtig, unsere Ansprechpartner vor Ort zu kennen und zu wissen, dass der Kaffee möglichst gut angebaut wurde - und das zu fairen Preisen. Dafür zahlen wir im Einkauf bewusst mehr, halten den Endpreis jedoch durch effiziente Abläufe möglichst fair.
Während eines Sabbaticals in Kolumbien konnte Christoph verschiedene Fincas besuchen und hat sich darauf fokussiert, Kaffeebauern kennenzulernen, die auf ihren eigenen Grundstücken anbauen und deshalb oft mit weniger Chemie arbeiten. Die Gespräche über Düngung, Ernte, Bezahlung der Helfer und Vermarktung waren offen und ehrlich - und genau das war uns wichtig.
Die Ergebnisse haben uns verblüfft: Die Kaffees landeten regelmäßig in hohen Qualitätsregionen. Arabica aus Kolumbien hat zu Recht einen starken Ruf, und die schokoladigen Noten der Castillo-Varietät ergänzen unser Portfolio perfekt. Deshalb bauen wir langfristige Partnerschaften in Boyacá auf und erzählen die Geschichten der Menschen, die den Kaffee anbauen, pflegen, ernten, verarbeiten, trocknen, dreschen, sortieren und für uns exportieren.
Auf einer Reise nach Ruanda trifft Christoph auf Johannes, ein deutscher Kaffeebauer in Ruanda. Die beiden kommen ins Gespräch und es entsteht eine Freundschaft und Kaffeepartnerschaft. Seitdem können wir Johannes‘ Kaffee aus Ruanda bekommen, der komplett chemiefrei angebaut wird und unter vielen neu gepflanzten Bäumen wächst. Johannes ist wie wir neu im „Kaffee-Game" und das Beste: Er teilt unsere Werte zu Fairness und Transparenz.
Während eines geschäftlichen Telefonats von Philipps Haupttätigkeit stellen Philipp und Tobias fest, dass sie gerade beide ein Kaffeebusiness aufbauen möchten. Tobias importiert Kaffee aus Uganda und die beiden kommen ins Schwärmen. Auch Tobias teilt die gleichen Werte wie wir, pflegt vor Ort die Kontakte zu Kaffeebauern und Kooperativen und achtet auf faire Bezahlung aller Mitarbeiter. Da mussten wir nicht lange überlegen und haben uns dazu entschieden seinen Kaffee mit bei uns aufzunehmen.